Ritterhude:
Tor zum Teufelsmoor
 
Die
Gemeinde Ritterhude entwickelte sich zwischen der Scharmbecker
Geest und den Niederungswiesen der Flüsse Hamme und Wümme.
Moorkolonisation und Wasserbau haben die Region um Ritterhude
geprägt und mit der Ritterhuder Schleuse ist im Ort noch ein
lebendiges Symbol der Schaffenskraft und des Lebens der Menschen
aus der damaligen Zeit vorhanden. Natur und Historie sowie eine
stimmungsvolle Flußlandschaft sind in Ritterhude zu Fuß,
mit dem Fahrrad oder auf dem Wasser zu erleben.
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Info: Rathaus Ritterhude, Bürgerbüro,
Riesstraße 40, 27721 Ritterhude, Tel. 04292/889-0, Fax
04292/889 2208, www.ritterhude.de
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 Flußlandschaft
in Ritterhude -
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Der
Ursprung der Gemeinde Ritterhude liegt am Wasser. An dem Fluß
Hamme entstand, wie es aus Urkunden des Mittelalters zu entnehmen
ist, eine Siedlung namens Hude (lat. Hutha, Huda).
Der Begriff Hude stammt aus dem Altsächsischen
und bedeutet Schiffsanlegestelle. Dies erklärt
die weite Verbreitung des Namens in Norddeutschland, den
Niederlanden und England (Hythe). Es ist
wahrscheinlich, daß sich an diesem Punkt der Hamme ein
guter Anlegeplatz befand. Auf der Basis der Hude ist
an der Hamme eine befestigte Wasserburg errichtet worden.
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Reste der alten Wasserburg fand man, als
1874/75 die Ritterhuder Schleuse gebaut wurde. Wahrscheinlich ist
die Burg 1305 in der großen Fehde der Stadt Bremen gegen
die Ritterschaft des Erzstiftes zerstört worden. In der
Wasserburg wohnte Lüder I. Von der Hude, der erste Vertreter
der Familie von der Hude. Dieser wurde vermutlich um 1180 als
Lokator des westlichen St. Jürgenslandes (Nordsiedel)
eingesetzt. Lokatoren hießen die im Mittelalter zur
Verteilung des Koloniallandes berufenen Ritter. Die Ritter, die
sich an der Hamme ansiedelten, nannten sich nach ihrem Wohnsitz:
von der Hude.
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Aus alten Urkunden geht hervor, daß
die Herren von der Hude sehr einflußreich und mächtig
waren. Sie standen als Ministerialen im Dienst der Bremer
Erzbischöfe und waren die Leiter und Unternehmer des
Landausbaus durch Gewässerregulierung und Urbarmachung, die
für die Kultivierung der Bruchgegenden verantwortlich waren.
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Eine wichtige Rolle im Zuge der Kultivierung
haben die Holländer gespielt. Im Jahre 1106 kamen sechs
Holländer nach Bremen, die es verstanden, Gräben zu
ziehen, zu deichen und Siele zu bauen Sie gründeten mit
ihrem Gefolge die erste holländische Kolonie vor den Toren
Bremens. Zunächst besiedelten die Holländer - aber
später auch sicher die Bewohner der näheren Umgebung -
das Blockland und das westliche Hollerland. Um 1200 erfolgte die
kultivierung Nordsiedes und des St. Jürgenslandes. Die
Kolonisten legten Deiche an und errichteten ihre Höfe auf so
genannten Wurten, künstlichen Erdhügeln, die die
Gebäude über die Sturmflutmarke heraushoben. In der
zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts begann dann die
systematische Kultivierung von Ödland im Teufelsmoor im Zuge
der kurhannoverschen Moorkolonisation.
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1.
Wir beginnen mit dem Spaziergang an der Ritterhuder Schleuse, die
1874/75 zum Schutz gegen Sturmfluten für das ca. 60.000 ha
große Niederungsgebiet Hammeniederung gebaut
wurde. Über die Weser und die Lesum drangen von der See her
die Sturmfluten bis in die Niederung, wodurch die Landschaft im
Laufe der Jahrtausende geformt wurde.
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Die Schleuse sollte vor Überflutungen
im Sommer schützen. Im Winter waren die Überschwemmungen
erwünscht, denn der mitgeführte Schlick düngte die
Felder. Am Ende der Schiffahrtssaison wurden die Schleusentore
und alle Siele des St. Jürgenslandes geöffnet und bald
bedeckte eine weite Wasserfläche das Land.
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Die Schiffahrtsschleuse war 51,72 Meter lang
und 6,15 Meter breit und konnte damit den größten
Schiffstyp der Hammeschiffahrt, die so genannten Böcke,
aufnehmen. Im Wandel der Zeiten vergrößerte sich z.B.
durch die Weserkorrektionen der Tidenhub fortwährend, und
mehrere Generationen von Wasserbauern bemühten sich, die
Schleuse den geänderten Beanspruchungen anzupassen. Von
ursprünglich 0,43 m stieg der durchschnittliche Tidenhub auf
bis heute ca. 3,50m. Erst durch den Bau des Lesumsperrwerks 1979
wurde die Ritterhuder Schleuse entlastet.
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Neben dieser Schutzfunktion dient die
Ritterhuder Schleuse aber auch als Schiffahrtsschleuse, indem sie
unterschiedliche Wasserstände ausgleicht und somit
Wasserfahrzeugen die Weiterfahrt ermöglicht. Die Ritterhuder
Schleuse stell ein lebendiges Symbol der Historie des Wasserbaus
dar und steht, wie auch einige Deiche in ritterhude, unter
Denkmalschutz.
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 Die
Ritterhuder Schleuse heute. -
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Nach Schätzungen gab es im Moorgebiet
zur Zeit des Schleusenbaus 1500 Torfkähne von 1/3 - 1 Hunt.
Im Eröffnungsjahr der Schleuse passierten 8994 Torfkähne,
65 Böcke und 81 Kähne voll mit torf geladen das Tor
zum Teufelsmoor, in der Hochsaison 500 Fahrzeuge am Tag.
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Der geläufigste Schiffstyp war das
½-Hunt-Torfschiff (ca. 10M lang und 1,95 m breit), das 50
Körbe Torf faßte. Das Schiffsmaß Hunt,
vom senat der Hansestadt Bremen als Raummaß festgesetzt,
entspricht 12 m³. ¼-Hunt-Schiffe befuhren die kleinen
Gewässer, die ½, ¾ und die großen 20
Hunt Torf fassenden Bockschiffe waren die Schiffe der
Torfhändler.
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 Torfkähne
vor der Ritterhuder Schleuse (um ca. 1930). -
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2.
Die Brücke, von der man auf die Schleuse blickt, heißt
Dammbrücke. Die alte Dammbrücke wurde beim Ausbau der
Straße nach Lilienthal kurz vor dem ersten Weltkrieg durch
eine neue Straßenbrücke ersetzt.
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3.
Von der Dammbrücke führt der Spaziergang über
einen unter Denkmalschutz stehenden Deich, der vermutlich um 1300
angelegt wurde. Fast alle alten Deiche sind aber durch Wegebau
oder Grabenaushub in ihrer ursprünglichen Form stark
verändert. In den zwanziger Jahren befand sich der Deich
zwischen der Damm und der Schloßbrücke in einem
äußerst schlechten Zustand. Eine Deicherhöhung
und verstärkung wurde vorgenommen und 1935
abgeschlossen. Mit der Deicherhöhung wurde 1936 die
Trockenbewirtschaftung des St. Jürgenslandes eingeführt,
womit die Winterfluten ein Ende hatten.
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 Dammbrücke
um 1900 mit dem Hof Evers, der sogenannten Wasserburg. -
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4.
Im Verlaufe des Deiches gelangen wir zu einer weiteren Brücke,
der Schloßbrücke. Die Hammeübergänge sind
sehr alt. Das bisher älteste Schriftstück über
eine Ritterhuder Brücke stammt aus dem Jahr 1557.
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Mit dem Ausbau der Straße nach Bremen
1926 waren auch die letzten Tage der hölzernen Schloßbrücke
gezählt. Eine moderne Stahlkonstruktion wurde errichtet.
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 Schloßbrücke
auf einer Ansichtskarte von 1908.
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Die Lage an den Flüssen Hamme, Wümme
und Lesum machte Ritterhude zu einem zentralen Platz für
Torfumschlag. In Ritterhude gab es im Bereich der Brücken
mehrere Umschlageplätze, bei der Schloßbrücke gab
es sogar ein kleines Hafenbecken, in dem drei bis vier Torfkähne
Platz hatten.
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Der Torf wurde mit Körben aus dem Kahn
in die Kumpwagen geschüttet. Die Wagen waren genau auf den
Inhalt eines ½ - Huntschiffes abgestimmt.
Hauptabsatzmärkte für den Torf waren Bremen-Vegesack
und Bremen-Lesum. Kohle und Öl drängten den Torfhandel
zurück. Im und nach dem Zweiten Weltkrieg blühte der
Handel noch einmal auf, denn Kohle war knapp.
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 Torfumschlag
vom Kahn auf den Pferdewagen - Ritterhude, bei der Schloßbrücke.
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Überquert man die Schloßbrücke
und geht in Richtung Ortsmitte kommt man in die Riesstraße,
die nach zwei Ritterhuder Ehrenbürgern benannt ist.
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Die Geschichte der in Ritterhude geborenen
Gebrüder Ries klingt wie ein modernes Märchen. Die
beiden Brüder wanderten 1865 und 1866 nach Amerika aus. Sie
schafften es, in New York ein Vermögen zu erwirtschaften,
indem sie äußerst sparsam lebten und Gewinne an der
Börse anlegten und später als Teilhaber im Savoy Hotel
eintraten.
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 Die
Riesstraße um 1914, damals Hauptstraße. -
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Sie fühlten sich ihrem Heimatort aber
stark verbunden und zeigten sich äußerst großzügig.
In den Jahren 1912 bis 1931 stifteten sie der Gemeinde Ritterhude
und der Kirche die Mittel zur Errichtung der sechs Ries-Gebäude,
darunter auch das Rathaus. Außerdem schenkten die
Riesbrüder der Gemeinde zum Unterhalt der Ries-Stiftung
430 Morgen Wiesenland mit einem damaligen Wert von 1,5 Millionen
Reichsmark. Die Ries-Stiftung wird vom Rat der Gemeinde
verwaltet. Alle Ries-Gebäude stehen unter Denkmalschutz.
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Die Turnhalle wurde von dem Architekten
Professor Schuckmann erbaut, die anderen Ries-Gebäude
errichtete sein Sohn Friedrich Schuckmann, der Regierender
Baumeister in Bremen war.
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5.
In der Riesstraße prägt das Rathaus mit seinem
Vorplatz in besonderem Maße das Ortsbild. Das Rathaus wurde
nach 18 Monaten Bauzeit am 1. September 1928 eingeweiht.
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Der Vorgarten ist mit Elementen aus
traditioneller französischer und italienischer
Gartenbauweise gestaltet und bundesweit 1996 mit dem Preis
für vorbildliche Platzgestaltung ausgezeichnet worden.
In den Jahren 2000 und 2001 wurden umfangreiche Renovierungs- und
Umbauarbeiten am Rathaus vorgenommen.
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Vor dem Rathaus ist den Stiftern des
Gebäudes, den Brüdern Ries, ein Denkmal gesetzt worden
(Säule), und in der Riesstraße 60 erinnert eine
Bronzetafel an das Geburtshaus der Gebrüder Ries.
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Neben dem Rathaus steht ein reetgedecktes
Haus, das beispielhaft für die früheren Häuser der
relativ wohlhabenden Ritterhuder ist. Das Gebäude wurde von
der Kreissparkasse erworben und gründlich renoviert.
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 Ritterhuder
Rathaus heute.
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Im Gegensatz dazu liegen in der heutigen
Goethestraße (früher Hinter den Höfen)
die wesentlich kleineren Häuser der einfachen Leute, der
sogenannten Anbauern.
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6. - 8.
Ein kleiner Abstecher nach links in die Rathausstraße führt
zur Riesschule, Goethestraße 8 (6), seiner Zeit das
modernste Schulgebäude Preußens. Es wurde von den
Gebrüdern Ries gestiftet und 1930 in Betrieb genommen.
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In der Riesstraße 27 befindet sich ein
weiteres Ries-Gebäude, das Pfarrhaus von 1929 (7). Die
Turnhalle in der Riesstraße 44 (8) wurde ebenfalls von den
Brüdern gestiftet (1912).
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9.
Ein Stück weiter liegt die St. Johannes Kirche. Früher
stand in der Ortsmitte nur eine hölzerne Kapelle. Im Laufe
der Jahrhunderte wurde die Kirche mehrmals neu- und umgebaut. Der
jetzige Bau entstand 1792 mit einem separat stehenden
Glockenstuhl. 1892 wurde ein Kirchturm angebaut, und ihr heutiges
Aussehen erhielt die Kirche bei Umbauten 1908 und 1936. Die
Gebrüder Ries stifteten für das Kircheninnere eine
Holzvertäfelung, Gestühl und eine Orgel.
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Heute lädt die Kirche tagsüber von
Ostern bis Erntedank zum Anschauen, Ausruhen, zur Andacht und
Besinnung ein. Der Friedhof rund um die Kirche wurde bis 1874
benutzt. Einige Grabsteine aus dem 17. und 18. Jahrhundert
erinnern noch daran.
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10./11.
Auf der rechten Seite in der Riesstraße 53 folgt das 1932
zuletzt erbaute Gebäude der Riesstiftung. Bis 1985 als
Postamt wird es heute u.a. als Sozialstation genutzt, dient also
einem Zweck, der durchaus im Sinne der Stifter lag, nämlich
der Förderung der Gesundheit. Denn sie stifteten bereits
1926 die Lindenapotheke, die sich zur Linken in der Riesstraße
Nr. 68 befindet.
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12.
Im weiteren Verlauf der Riesstraße (Nr. 61) liegt rechter
Hand umgeben von einem Park das Dammgut. 1309 wird zum ersten Mal
von einer Burg an der Stelle des heutigen Dammgutes berichtet.
Hier hatte das Geschlecht von der Hude seinen Wohnsitz neu
aufgebaut. Die Burg, der Mittelteil des heutigen Dammguts, wurde
als Pfahlbau in einer Graft mit Zugbrücke erbaut. Bis 1775
blieb das Gut im Besitz der Familie v. d. Hude. 1776 erwarb der
spätere Bürgermeister von Bremen, Georg von Gröning,
das Dammgut, in dem heute noch die Familie von Rex-Gröning
lebt. Das Dammgut wurde in seiner Vergangenheit diverse Male
umgebaut und zu einem dreiflügeligen Herrenhaus erweitert.
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Bis heute ist das unter Denkmalschutz
stehende Dammgut mit seinem Park ein privater Wohnsitz und nur zu
besonderen Anlässen der Öffentlichkeit zugänglich.
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 Dammgut,
2001. -
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Quellen: Vom Adligen Gericht zur
Gemeinde Ritterhude. Herausgeber: Gemeinde Ritterhude.
Zitiert aus dem Kapitel Ritterhude, von Helga und
Kurt Müller, Verlag M. Simmering, 1996 / Die
Kulturlandschaft der Hamme-Wümme-Niederung. Dietrich
Fliedner, Göttinger Geographische Abhandlungen 55, 1970 /
Die Torfschiffahrt in der Teufelsmoor-Wümme-Niederung
als Element einer naturverträglichen Tourismusentwicklung.
Diplomarbeit von Stefanie Vogel, Universität -
Gesamthochschule Paderborn, 2000 / Ritterhude in alten
Ansichten, Kurt und Helga Müller, Europäische
Bibliothek - Zaltbommel / Niederlande, 1980
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Bildnachweise: Ritterhude in alten
Ansichten, Kurt und Helga Müller, Europäische
Bibliothek - Zaltbommel / Niederlande, 1980 / Kartengrundlage:
Topografische Karte (1 :25.000), Blatt-Nr. 2818, Ausgabejahr 1994.
Vervielfältigt mit Erlaubnis des Herausgebers: LGN -
Landesvermessung und Geobasisinformotion Niedersachsen -
52-1353/01.

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