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Pressestimmen 2008
Die sprühenden Ecksätze von Mendelssohns „Italienischer“ wollten so Recht zur Realität nicht passen. Denn schließlich handelte es sich beim sinfonischen Konzert der Jungen Philharmonie Elbe-Weser am Donnerstagabend im Stadttheater Cuxhaven um den Auftakt zu einer Abschieds-Konzerttournee durch die Region. […] Mit den jungen Musikanten aus Deutschland, Polen, Russland, Island und Lettland musizierte Andreas Mildner des Allegro vivace-Satz sehr kräftig und nicht ganz so auf dynamische Feinheiten setzend. Die nachfolgenden Sätze ließen jedoch eindrucksvoll die für Mendelssohns Sinfonie so charakteristische Detailarbeit erkennen. Cuxhavener Nachrichten vom 16. August 2008
Brausender Applaus bis zur ersten Zugabe. Standing Ovations nach der zweiten. Es war, als wollte das Publikum im vollbesetzten Stadeum sie auf keinen Fall gehen lassen. […] Wieder ist es Mildner mit seinem immensen Wissen und Können, mit seiner geduldigen Zielstrebigkeit und Einfühlsamkeit gelungen, junge Musikerinnen und Musiker aus vielen Ländern in wenigen Tagen zu einem wundersamen Klangkörper zu verschmelzen. Stader Tageblatt vom 18. August 2008
Wie inspiriert, wie ausgereift und klangschön, rein und mit jugendlicher Spontaneität dieses Konzert geboten wurde, war reiner Hörgenuss. Die reizvolle Würdigung Couperins in Maurice Ravels „Le tombeau de Couperin“ […] stand am Beginn des Programms. Faszinierend und leichtfüßig waren die Bläser mit ihrem großen solistischen Part, leichtfüßig, blitzsauber, ausdrucksstark und klangschön geboten, mit Grazie und Esprit die raschen Sätze, der langsame mit feiner Wehmut. […] Solist Davide Jäger begeisterte durch sein lupenreines, schlankes, biegsames Spiel in perfekter Technik. Wie er mit feinstem Ausdruck, perlende Läufe, Kantilenen und spritzige Passagen aneinander reihte, bestach und bewegte. Verdener Aller-Zeitung vom 21. August 2008
Mit einem erlesenen Programm verabschiedete sich die Junge Philharmonie Elbe-Weser für immer von ihrem Publikum. Das Verdener Konzert in der vollbesetzten Stadthalle war zugleich der Schlusspunkt der Konzerttournee und der letzte, bejubelte Auftritt eines Ausnahmeorchesters. […] Ravel schrieb seine Suite im Gedenken an sieben im 1. Weltkrieg gefallene Freunde. […] Die Sätze waren geprägt von einem beständigen Dialog der Holzbläser, Hörner und Trompeten aus den Reihen des Orchesters. Eine dominierende Rolle spielten die großartige Oboe, gespielt von David Werner, sowie das Englischhorn und die Klarinetten. Verdener Nachrichten vom 21. August 2008
Pressestimmen 2007
Laute Bravorufe, Trampeln und anhaltende Ovationen – der Auftritt der Jungen Philharmonie Elbe-Weser in der nahezu ausverkauften Verdener Stadthalle war der lang erwartete Höhepunkt des Verdener Konzertlebens. … Besonders hervorzuheben ist die geradezu professionelle Dynamik des Klangkörpers, der mit spontaner Flexibilität und feinster Nuanciertheit zu reagieren vermag. Zart aufblühende Crescendi, wunderbar sensibel gestaltete Soli und ein Kaleidoskop wechselnder Klangfarben gebieten größten Respekt vor der Leistung von Dirigent und Musikern. Verdener Nachrichten vom 19.08.2007
Die jungen Instrumentalisten formten die Sinfonie zu einer abwechslungsreichen, lebendig atmenden Musik, deren feuriges Temperament in verschiedenartigen Klangfarben aufleuchtete. Osterholzer Kreisblatt vom 18.08.2007
Die Überschrift zum Konzert hätte auch „Einfach ein Genuss!“ lauten können. … Die jungen Musikerinnen und Musiker spielten hingebungsvoll und fingerfertig die langen Stücke mit jeweils vier Sätzen.
Osterholz-Scharmbecker / Ritterhuder Anzeiger vom 26.08.2007
Andreas Mildner und seinem Orchester gelang eine überzeugende Interpretation, die auch in den langen Sätzen mit den weit gespannten, teilweise melancholischen Themen nicht an klanglicher Homogenität, Durchsichtigkeit und Spannung verlor. … Sicher ist es ein Verdienst des Dirigenten, dass das begeisterte Publikum Interpretationen hörte, die von dynamischer Entwicklung und Kontrasten geprägt waren und deren Spannung bis zum letzten Takt nicht nachließ. Verdener Kreiszeitung vom 20.08.2007
Im überwiegend von Fröhlichkeit, aber auch von schmerzlicher Sehnsucht klingenden Klavierkonzert fanden die souverän überzeugende lettische Pianistin Carina Stangorra und das Orchester ohne übertriebene Attitüde der einen oder der anderen zueinander, wie es dem sinfonischen Charakter des fast einstündigen Werkes entspricht. Dem dritten, langsamen Satz verhalf auch die Buxtehuderin Theresa Pelz mit ihrem Solo-Cellopart zum Aufscheinen der ergreifenden Schönheit, die ihm innewohnt. Stader Tageblatt vom 20.08.2007
Pressestimmen 2006
„Hier zeigte sich eine erstaunliche Orchesterkultur der jungen Musiker. Sie spielten diszipliniert verhalten bis expressiv und akzentuierten auch im Fortissimo noch klar.“ Osterholzer Kreisblatt vom 22. August 2006
„Mit Leidenschaft und Präzision. Junge Philharmonie Elbe-Weser erfüllte die schönsten Erwartungen.“ Weser Kurier online vom 21. August 2006
„Die Junge Philharmonie Elbe-Weser beschenkte ihr Publikum in der Stadthalle wieder mit einem Musikereignis, das Inspiration und jugendliche Leidenschaft mit virtuoser Präzision und höchster interpretatorischer Kompetenz vereinte.“ Weser Kurier online vom 21. August 2006
„In einer Zeit, in der es alles anderes als selbstverständlich scheint, junge Menschen für klassische Musik zu begeistern, gelingt es den Organisatoren des Landschaftsverbandes jedes Jahr aufs Neue, ein Ensemble junger Musiker zu zusammenzustellen, das seine anspruchsvollen Programme nach wenigen Tagen intensiver Probenarbeit auf höchstem technischem Niveau präsentiert und zugleich mit seiner Unbeschwertheit, Begeisterung und Spielfreude das Publikum bezaubert.“ Weser Kurier online vom 21. August 2006
„Im lichten Wellenspiel der Holzbläser und im Heldenlied der Trompeten, vor allem aber im herrlich sich entfaltenden Crescendo des Orchesters bis hin zum strahlenden Forte bestach das Ensemble durch volle Präsenz, begeisternde Präzision und duftige Zartheit. In Prokofjews „Symphonie classique“ entfaltete die Junge Philharmonie ein Feuerwerk von orchestraler Strahkraft sowie hinreißender Klangschönheit und Farbvielfalt in den einzelnen Stimmen.“ Weser Kurier online vom 21. August 2006
„Die quirlig komplizierten, ständig wechselnden Rhythmen und die in steter Gegenläufigkeit strudelnden Melodien, die rasch aufblitzenden Dissonanzen und die tausend immer neue Spannung erzeugenden Vorhalte waren mit absoluter Präzision, mit federleichter Hand und mit Witz musiziert – von den Trillerläufen der begeisternden Flöten über die herrlichen Kapriolen der Holzbläser und die Leuchtkraft der Blechbläser bis zur Vielschichtigkeit und Klangbrillanz der Streicher wurden die allerschönsten Erwartungen erfüllt.“ Weser Kurier online vom 21. August 2006
„Hier überzeugte wirklich jedes Detail: Meisterhaft gesetzte dynamische Akzente, vom Orchester stets auf den Punkt genau realisiert, eine präzise arbeitende Maschinerie flüssig und spannend gestalteter Einsätze und Stimmwechsel, immer aufs Neue begeisternde Orchestersoli und die ideale, eine Vielfalt von Aspekten aufzeigende Einfühlung in den Empfindungskosmos zwischen romantischer Schwärmerei, sublimierter Trauer, unbändigem Übermut und Leidenschaft.“ Weser Kurier online vom 21. August 2006
„Und wie schon in den Jahren zuvor war beim Hörerpublikum das Staunen groß, was innerhalb einer – wenngleich natürlich höchst konzentrierten – Probenzeit von nur einer Woche musikalisch zu erreichen möglich ist. Der Beifall am Ende (dem sehr richtig eben keine Zugabe folgte) mag den jungen Musikerinnen und Musiken und ihrem Dirigenten Andreas Mildner etwas von dem Staunen gezeigt haben.“ Cuxhavener Nachrichten vom 19. August 2006
„Sigrun aus Island, Boris aus Russland, Lara aus der Schweiz, Radu aus Rumänien und 41 andere Jugendliche aus insgesamt neun Nationen bereiteten ihrem Publikum am Sonnabend im Stadeum ein musikalisches Freudenfest. […] Wieder hätte das Internationale Holk-Fest internationaler und schöner kaum beginnen können. Entsprechend dankte das Publikum, darunter viel lokale Prominenz, im ausverkauften Saal am Ende mit frenetischem Applaus.“ Stader Tageblatt vom 21. August 2006
Zu den Auftritten des Bläserquintetts meinte die Presse :
Verden-Aller-Zeitung vom 24. Mai über das Konzert in Langwedel (Klicken, um zu lesen!)
Cuxhavener Nachrichten vom 25. Mai über das Konzert in Cuxhaven (Klicken, um zu lesen!)
Verdener Nachrichten vom 26. Mai über das Konzert in Langwedel (Klicken, um zu lesen!)
„Jugendsinfonieorchester mit großartiger Leistung“ - Adelbert Reif: Universitas. Orientierung in der Wissenswelt. Nummer 694, April 2004, S. 431-432 und Das Orchester 10/2004, S. 46 (zum vollständigen Text) –
„Nach einer Vielfalt dargebotener thematischer Einfälle und dem springlebendig frischen Fugenteil steigerte sich das Finale zu einem hinreißend kraftvollen, leuchtenden Bekenntnis zum Leben und zur Schönheit: Ein Bravissimo an die jungen Musiker und ihren begnadeten Dirigenten“ - Verdener Nachrichten vom 20.08.05 -
„Die zum Teil sehr jungen Instrumentalisten haben unter ihrem Chefdirigenten Andreas Mildner in Stade ein Programm erarbeitet, das weit über das normale Repertoire eines Jugendorchesters hinausgeht. […] Die Intensität und die spürbare Spielfreude, mit der die jungen Instrumentalisten musizierten, veranlasste das Publikum in der vollbesetzten Verdener Stadthalle zu wahren Begeisterungsstürmen.“ - Verdener-Aller-Zeitung vom 20.8.05 –
„Die Junge Philharmonie interpretiert den strengen ersten und auch den stürmischen zweiten Satz mit bestürzender Intensität. Virtuos meistert sie das furiose Scherzo, das Mahler einen 'verdammten Satz' nannte, ein 'Chaos, das ewig aus Neue eine Welt gebiert'.“ - Stader Tageblatt vom 22.8.05 -
„Ob Gesamtklang von Streichern, Holzbläsern und Blechbläsern oder die fast kammermusikalisch ‚gesetzten’ besonderen, eher solistischen Partien – es war beeindruckend.“ - Cuxhavener Nachrichten vom 20.8.04 -
„Das Orchester musizierte auf technisch hohem Niveau, ausgewogen und durchsichtig im Klang. ... Das Orchester musizierte überzeugend und sorgte dafür, dass die Verdener Erstaufführung des Werkes zu einem Erfolg wurde. (...) Das begeisterte Publikum feierte die Künstler, die prompt zwei Zugaben spielten.“ - Verdener-Aller-Zeitung vom 21.8.04 –
„Tief beeindruckt zeigte sich das Publikum sowohl vom Werk an sich als auch davon, wie meisterhaft und ausdrucksstark es realisiert wurde. (...) Jeder einzelne Takt wird zum Ereignis – vermittelt durch einen herausragenden Dirigenten, der seine Musiker offenbar ebenso überzeugt wie sein Publikum.“ - Verdener Nachrichten vom 21.8.04
„Dabei bieten sie auf hohem technischen Niveau das geforderte breite Spektrum zeitgenössischer Artikulation vom glissando bis zur Aleatorik, von der Intimität des stummen Griffs bis zur Gewalt des Mahler’schen Holzhammers. Die vielen dankbaren und absolut top gespielten Solostellen für alle Instrumentengruppen machen Hero und Leander zum klaren Lieblingsstück – was sonst!“ - Stader Tageblatt vom 23.8.04 –
„Die ungehemmte Spielfreude der Interpreten ließ die bewegenden Melodien des Werkes erstrahlen.“ - Harburger Rundschau vom 23.8.04 -
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