Banner009c

Wie alles begann: 
Steinzeit in Gnarrenburg

In Gnarrenburg wurde das Projekt „Museumspädagogische Woche des Landschaftsverbandes“ aus der Taufe gehoben. Wir waren hier direkt in der Schule und nicht, wie später, in einem Museum. Stationen waren Höhlenmalerei mit Herstellung von Pinseln, Herstellung und Benutzung von Holzspeeren, archäologische Ausgrabung mit Auswertung der Funde, Steinzeitkochen auf heißem Stein, in Kochgrube mit heißen Steinen und über offenem Feuer, Keramikherstellung und -brennen im Lehmofen, Bau eines Kanus.

Einige Impressionen:

 
museumspaedagogikgnarrenburgkochstellen1
Verschiedene Kochmöglichkeiten wurden ausprobiert und verglichen:
Kochen in der Grube mit heißen Steinen, braten auf heißen Steinen, backen in der Glut und braten und kochen am offenen Feuer.

museumspaedagogikgnarrenburgausgrabung1
Im ehemaligen Schulteich wurde eine Grabungssituation nachgestellt. Die ausgegrabenen “Funde” konnten dann in der Schulbibliothek bestimmt und ausgewertet werden.

museumspaedagogikgnarrenburgausgrabung2
In den Pausen hatten auch die anderen Schüler viel Interesse an den “Ausgrabungen” ihrer Kollegen.

museumspaedagogikgnarrenburgbrennofen1
Beim Aufbau der Brennöfen aus Lehm und Stroh gab es viel Schmiererei.

museumspaedagogikgnarrenburgbrennofen2
Die Öfen wurden beschickt und mit Sägespänen gefüllt. Wie sich herausstellte, war die Anbringung eines kleinen Schornsteins hilfreich.

museumspaedagogikgnarrenburgbrennofen3
So sahen die Öfen aus, nachdem sie eine Nacht durchgebrannt hatten. Die Keramik war teils oxidierend, teils reduzierend gebrannnt.

museumspaedagogikgnarrenburghoehlenmaler1
“Höhlenmalerei” war sehr beliebt.

museumspaedagogikgnarrenburgessen1
...und selbst das Essen war ein Abenteuer.